G'Day!
Da ich nicht dazu gekommen bin, hier über meine letzten Tage in Sydney zu schreiben, hole ich das jetzt nach. In zwei Posts, da ich, wie die meisten von euch wissen, nur begrenztes Internet habe und meine hier mühsam ersparten Dollar nicht schon wieder ausgeben möchte.
Also fangen wir an: An meinem vorletzten Tag in Sydney begab ich mich auf die Suche nach den Royal Botanic Gardens. Nach vielem Fragen, Suchen nach Straßennamen auf der Stadtkarte und einigen Umwegen habe ich sie endlich gefunden und war wirklich stolz auf mich - das war das erste, was ich in Sydney alleine bewerkstelligt hatte. :-D
Die Gärten sind riesig, der Eintritt ist frei und man kann bis zum Opera House und der Harbour Bridge hinunterlaufen. Für Pflanzeninteressierte sind sie sicherlich interessant, aber sie sind auch gut dazu, für einen Moment zu vergessen, dass man sich in der Großstadt befindet, einfach mal eine Pause zu machen und die Stille zu genießen. Ich hab nicht viele Fotos gemacht (und hoffe, dass sie nicht allzu sehr an Qualität verlieren, wenn ich sie mit dem Handy hochlade), da mich die Pflanzen nicht sonderlich fasziniert haben.
Hier ein Baum ...
... und hier ein Vogel, der sich die ganze Zeit nicht von der Stelle bewegt hat. Als ich das dritte Mal an ihm vorbeigelaufen bin, musste ich ein Foto machen:
Am Opera House angelangt, wartete ich auf den Sonnenuntergang und vertrieb mir die Zeit mit ein paar Fotos:
Dann machte ich mich auf, das Sydney Tower Eye zu suchen. Es hat etwas gedauert, bis ich den Eingang gefunden habe, daher war die Sonne schon fast untergegangen, als ich endlich oben war. Trotzdem wurde ich mit dieser Aussicht belohnt:
Leider steht man hinter Glas, die Luft ist sehr stickig und so hat man beinahe das Gefühl, man würde auf einen Bildschirm gucken. Die 26 $ haben sich definitiv nicht gelohnt, aber naja.
Das war's vorerst. Mein letzter Abend in Sydney folgt demnächst! :-)
Lou
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