Da oben seht ihr, was in den letzten 12 Tagen mein zu Hause war.
In Tasmanien, oder auch Tassie, wie die Einwohner es nennen, angekommen, ging es 2 Nächte später los, um diese wunderbare Insel zu erkunden. Das Auto bis zum letzten Rand mit Menschen, Gepäck, Essen und Camping-Ausrüstung gepackt, ging es zunächst - mit ein paar Schwierigkeiten, wenn es bergauf ging - Richtung Süden nach Southport, wo auch schon der erste Strand auf uns wartete.
An unserem ersten Stop, befindlich wieder etwas weiter nördlich von Southport, wurde das erste Mal unser Zelt aufgebaut und war doch kleiner als gedacht. Nach einer wegen Platzmangel durchzechten Nacht wurde das Zelt wieder eingepackt und es ging weiter zum ersten Nationalpark, dem Mt. Field National Park, wo wir die ersten Wanderungen auf uns nahmen.
-- Ich entschuldige mich an dieser Stelle für jegliche falsche Zuordnung meiner eigenen Fotos, aber ich kann es mir einfach nicht merken. Dazu kommt noch, dass ich nicht überall Fotos gemacht habe und die Fotos von den anderen noch nicht habe. Ich dokumentiere hier also nur einen Großteil von dem Trip. Ich entschuldige mich auch für Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler sowie meine Schreibweise gerade, aber ich bin einfach müde. Einschub Ende --
Der nächste Nationalpark-Stop war der Cradle Mountain - Lake St. Clair National Park, in dem man den berühmten Overland Track, eine mehrtägige Wanderung durch das Paradies, gegen eine Gebühr in Angriff nehmen kann. Da unsere Zeit und das Budget jedoch begrenzt waren, entschieden wir uns für einige kleine, kürzere Wanderungen durch den Park. Oben angekommen, standen wir vor einer schier undurchdringlichen Nebelwand.
Durch Launceston, der zweitgrößten Stadt Tasmaniens, wären wir eigentlich zum Mt. William National Park gefahren, hätte uns nicht ein Truck aufgehalten, indem er uns den Spiegel abfuhr und die linke Seite zerdrückte, sodass die Beifahrertür nicht mehr zu öffnen war. Nach langer Diskussion mit unserer Autovermietung und zum Teil mit Hilfe von Andrew, dem Truckfahrer, der zum Glück in typischer OZ-Mentalität ziemlich gelassen war, ergatterten wir uns ein neues Auto, indem wir das beschädigte zurück nach Hobart kutschierten. Also wurde das hier
durch das hier
ersetzt und wir entschieden uns, die Ostküste hinauf statt herunter zu reisen.
Der nächste Stopp war der Freycinet National Park, in dem man die Wineglass Bay, einem wie ein Weinglas geformten, wunderschönen Küstenabschnitt, bewundern kann.
Anschließend ging es weiter am Bay of Fires und am Coles Bay, wo das untere Foto entstanden ist, zum Mt. William National Park, indem ich allerdings keine Fotos gemacht habe.
Um es zusammenzufassen: Tasmanien ist einfach wunderschön!
Seit vorgestern bin ich nun wieder in Hobart (wovon ich auch noch keine Fotos gemacht habe) und mal wieder mit der Jobsuche beschäftigt.
Und das war's auch schon wieder von mir!
Lou
